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Zielvorstellungen

Der hohe Lebensstandard der Bevölkerung und der Trend zu immer mehr Einzelhaushalten bringt es mit sich, dass der Verbrauch an Konsumgütern und Ressourcen steigt. Damit ist auch eine Zunahme des Abfallaufkommens, insbesondere bei Verpackungsabfällen und Sperrmüll, verbunden.

Durch die flächendeckende getrennte Sammlung von Verpackungsabfällen ( Altpapier, Altglas, Altmetall, Verpackungen aus Kunst- und Verbundstoff ), Sperrmüll, Metallschrott, Biomüll, Grünschnitt, Altholz, Flachglas, Problemstoffe, Elektronikschrott, Kühlgeräte und Altkleider und deren Wiederverwertung soll sichergestellt werden, möglichst große Mengen an Ressourcen und Grundstoffen zu sparen.

Abfallvermeidung, das heißt Abfälle nicht entstehen zu lassen, ist natürlich abfallwirtschaftlich noch besser, als Abfälle getrennt zu sammeln. Durch Beratung, Informationsveranstaltungen, aussenden und verteilen von Informationsmaterial soll die Bevölkerung über Abfallvermeidung informiert werden. Öffentliche Einrichtungen und Gemeinden sollen bei der Beschaffung darauf achten, Produkte mit möglichst geringen Umweltbelastungen zu erwerben. Produkten aus Sekundärrohstoffen soll, soferne es wirtschaftlich zumutbar ist, der Vorzug gegeben werden.